Ausstellungen

Ausstellung: Tschernobyl - Verlorene Orte, gebrochene Biografien

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Vom 14. April bis 29. Mai 2011 präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. die Fotoausstellung "Tschernobyl: Verlorene Orte, gebrochene Biografien. Fotografien von Rüdiger Lubricht".

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Dienstag, 05. April 2011

   

Wanderausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl"

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"Am 26. April 2011 jährt sich die Reaktorexplosion im Atomkraftwerk Tschernobyl zum 25. Mal. Während die Katastrophe in Deutschland zunehmend in Vergessenheit gerät, leben in Belarus, der Ukraine und Russland weiterhin fünf Millionen Menschen in radioaktiv verseuchten Gebieten. Die radioaktive Wolke, die im Mai 1986 weder vor nationalen noch vor politischen Grenzen halt machte, verstrahlte viele europäische Regionen auf unabsehbare Zeit. Durch sie wurde Tschernobyl zur globalen Katastrophe. Umso unverständlicher scheint es, dass die Katastrophe und ihre Folgen heute dem Vergessen anheim fallen. Doch besonders für junge Menschen, die 1986 nicht unmittelbar erlebt haben, entzieht sich das Ausmaß von Tschernobyl jeglicher Vorstellungskraft."

 

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Mittwoch, 16. Februar 2011